Stadtradeln für den BOULEVARD

Graphik: Stadtradeln und BOULEVARD POTSDAMERBis zum 28. September 2017 können Teams in Berlin Fahrradkilometer sammeln. Wir vom Team BOULEVARD POTDSAMER sind inzwischen gut am Start und haben in der ersten Woche 103,09 kg CO2 durch Radeln eingespart.

Da geht natürlich noch mehr. Mitmachen kann jede*r . Wir freuen uns auf viele Mitradler*innen aus ganz Berlin. Übrigens, die km müssen nicht in Berlin erradelt werden.

Warum: Wir möchten an der Potsdamer Straße die Radinfrastruktur verbessern und arbeiten deshalb auch schon mit dem Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg und Netzwerk Fahrradfreundliche Mitte zusammen. Und für dieses Ziel - gute und sichere Fahrradwege, so dass alle sich trauen hier in die Pedale zu treten - lohnt es sich doch zu radeln, oder?

Also macht mit:
Hier der link zur allgemeinen Internetseite und den Spielregeln.https://www.stadtradeln.de/spielregeln/

Hier der link zur Registrierung https://www.stadtradeln.de/registrieren/

Das Team für das ihr euch meldet heißt natürlich
BOULEVARD POTSDAMER

Neujahr in Äthiopien

Foto: Dieter Bühler | Graphik: COXORANGE Kreative Gesellschaft

Das neue Jahr beginnt in Äthiopien am 1. Meskerem, was nach dem gregorianischen Kalender dem 11. bzw. 12. September entspricht. Es wird auch als Kdus Yohannes oder Enkutatash genannt.

Zum einen ist der 11. September Johannes dem Täufer gewidmet. Er symbolisierte als Prophet den Schritt vom Alten zum Neuen Testament. Am 11. September um 980 v. Chr. kehrte aber auch die Königin von Saba von ihrer Reise zu König Salomon in Jerusalem zurück. Die Landesältesten übergaben ihr das Enkutatsch - ein Kästchen voll Schmuck und Edelsteinen.

In Erinnerung hieran gibt es zum Neujahr Geschenke. Auch das Ende der Regenzeit kündigt sich an und da es überall grünt und blüht verschenken vor allen Dingen Kinder Blumensträuße.

Die Menschen wünschen sich "Melkam Addis Amet!" (Amharisch für "Gute Neues Jahr").

Alles hier ist aus Papier

Im Rahmen des BOULEVARD POTSDAMER machten sich 12 Schüler*innen der Allegro-Grundschule Ende August auf den Papiererkundungspfad. 

Wo benutzen wir selbst Papier? Wann wird in den Läden auf der Potsdamer Straße Papier benutzt und wie wird es entsorgt? Was bedeutet Recycling, Papier schöpfen? Und wie kann man des selbst machen? Aus was kann man eigentlich alles Papier machen? Und wie wurden eigentlich früher Bücher vervielfältigt.

Die Antworten fanden Sie zunächst bei sich selbst und dann an der Potsdamer Straße im Maitre Vite, P71, mit einem Müllmann, im Café Tietz, bei Sunday Natural Products, bei Fiona BennetHarb Trading und Contracting und der Lützowbiene. Einige hatten auch richtig schönes Papier und Kaffeetüten zu verschenken und jede Menge Altpapier, geschreddertes Papier, neues Papier und Pappe, das wir den Workhshop super gut zu verwenden war. 

Weiter Antworten und die ersten praktischen Erfahrungen mit Papierschöpfen aus Altpapier erläuterte mit Bettina Funke von der Papierwende.

Der Besuch bei Herrn Schröder im Technik Museum ging über die Pferdetreppe in die Papierwerkstatt, wo aus Baumwolle und mit Wasserzeichen gearbeitet wurde.

Dann war Bettina Funke wieder da und neben dem Abhören der Bäume mit Stethoskopen, gab es die Erzählung von Paul und Paula und die eigene Herstellung von Portmonaies aus Tetrapaks. 

WOW! Da gab es am Präsentationstag viel zu erzählen und zu zeigen. Und die Papierlieferer von der Potsdamer Straße bekamen natürlich das selbst gemachte Papier zu sehen und geschenkt. Sie waren so was von erstaunt, was aus ihrem Altpapier geworden war. Die Schüler*innen, die Erzieher*innen und Unterstützerin der AG Schule im Quartier waren sehr zufrieden. 

Der Bauzaun und der BOULEVARD

Seit Wochen ( seit Monaten ? ) ist dort dieser Bauzaun. Dort wo bis vor Kurzem das Hotel AltBerlin die Gründerzeit in Mobiliar und Essen in die Gegenwart brachte. Würde es abgerissen werden? Wer hatte übernommen? Was käme dorthin? So wie in jedem Dorf gab es Hinweise, Ideen, Gerüchte und Märchen. 

Dann im Juli eine Pressemitteilung und Pressemappe, die wichtige Informationen enthielt und auch Bilder.

Hotel LULU wird es heißen, ein Luxus-Öko-Hotel der dänischen Guldsmeden Gruppe. Eröffnung soll - wie wir aus gut unterrichteten Kreisen wissen - Mitte bis Ende September sein. 

Also noch genug Zeit, um den Bauzaun zu verschönern. In einem ersten Schritt natürlich mit Pflanzsäckchen, Pflanzsack und sonstigem Mobiliar aus dem Hotel. Ein weiterer Schritt wird ( wahrscheinlich ) folgen. Und wenn der Bauzaun dann überflüssig ist, können die einzelnen Elemente des Bauzaunes an andere Orte wandern. Wir werden sehen und alle auf dem Laufenden halten.

Bauzaun und Boulevard #1

Bauzaun und Boulevard #2

Bauzaun und Boulevard #3

Bauzaun und Boulevard #4

Gespräch mit Muhammet Mafratoğlu, Eiscafé Vannini

Muhammet Mafratoglu

Muhammet Mafratoğlu lebt seit 38 Jahren an der Potsdamer Straße. Vor kurzem hat er das Eiscafé Vannini übernommen und will seiner Kundschaft mit gutem Gewissen Fruchteis aus gesundem Obst anbieten. Weil er die Natur liebt, unterstützt er das Anliegen von Boulevard Potsdamer. Was ihm sonst noch wichtig ist für den Kiez hat er uns im Gespräch verraten.

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Balkonwettbewerb

Im Juli trafen sich die Menschen mit den schönsten BOULEVARD POTSDAMER - Balkons in der Grünen Bibliothek. Ermittelt wurden sie bei einem Rundgang der BOULEVARD Jury. Nur wenige kannten sich untereinander, doch das gemeinsame Interesse an einem grünen Flecken vor dem Fenster ließ eine lockere und interessierte Atmosphäre schnell entstehen.

Bei den Bildern geben wir einige Bemerkungen zu den Beweggründen und den Ideen zum Balkongrünen wieder, ohne das die Bemerkungen den Balkons oder ihrer Gärtner*innen direkt zuzuordnen sind. Es gab keine Rangfolge in den Preisen, so ist die gezeigte Reihenfolge und Nummierung nicht als Wertung zu verstehen. 

Und da die Balkons jetzt natürlich schon wieder einen ganz anderen Reifestatus haben als vor einem Monat, ist ihre Pracht graphisch stilisiert und nicht als realistisches Foto wieder gegeben. Ein Dank für Erstellung und Bearbeitung der Fotos an Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Balkonwettbewerb #1

Balkonwettbewerb #2

Balkonwettbewerb #3

Balkonwettbewerb #4

Balkonwettbewerb #5

Balkonwettbewerb #6

Balkonwettbewerb #7

Balkonwettbewerb #8

Gespräch mit Semira Salbert, Biobistro Radieschen

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"Hier war ja nichts. Wir waren mit die ersten, die hier mit der Biobranche angefangen haben." - Im Biobistro Radieschen in der Pohlstraße 61, in Sichtweite zur Potsdamer Straße, setzt sich Semira Salbert für nachhaltigen Konsum in der Gastronomie ein. Sie erzählt, wie es angefangen hat und was ihr wichtig ist.

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Impressionen DER GRÜNE TAG

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und ehe wir hier nun einen langen Essay schreiben - genießen Sie die Bilder.

Bildnachweis
Philipp Schultze | Philipp Photos  1, 5, 8, 10, 13, 17, 18, 22, 23, 28 
Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net 2-4, 6,7,9, 11, 12, 14-16, 19 -21, 24-27

Impressionen #1

Philipp Schultze

Impressionen #2

Holger Rudolph

Impressionen #3

Holger Rudolph

Impressionen #4

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Impressionen #5

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Impressionen #6

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Impressionen #7

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Impressionen #8

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Impressionen #9

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Impressionen #10

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Impressionen #11

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Impressionen #12

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Impressionen #13

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Impressionen #14

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Impressionen #15

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Impressionen #16

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Impressionen #17

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Impressionen #18

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Impressionen #19

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Impressionen #20

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Impressionen #21

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Impressionen #22

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Impressionen #23

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Impressionen #24

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Impressionen #25

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Impressionen #26

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Impressionen #27

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Impressionen #28

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Gespräch mit Michael Joachimmeyer, Kurmark-Apotheke

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Das übliche Sortiment einer Apotheke wird in der Kurmark Apotheke durch naturheilkundliche Ausrichtung und traditionelle chinesische Medizin ergänzt. Außerdem kennt Apotheker Michael Joachimmeyer den Kiez um die Potsdamer Straße und Kurfürstenstraße genau und ist an einer lebendigen Nachbarschaft interessiert und unterstützt BOULEVARD POTSDAMER.

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Gespräch mit Stephan Kruhl, Zwitschermaschine

files/boulevard potsdamer/interviews-gruene-neune/boulevardp-interview03_610_8053_c_holger-rudolph_1.jpgAls urban, vielgestaltig und wild beschreibt Stephan Kruhl den Abschnitt der Potsdamer Straße, in dem er für seinen Projektraum Zwitschermaschine ein Domizil gefunden hat. Im Gespräch berichtet er von Erfahrungen mit dem Austausch in der Nachbarschaft bei offenen Kunstprojekten und seinen Plänen.

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Auftaktveranstaltung DER GRÜNE TAG

BOULEVARD POTSDAMER - Eine Straße wird GRÜN!

Dieses Projekt möchte in den kommenden Jahren die Durchgangsstraße in einen Boulevard mit Aufenthaltsqualität verwandeln. Kein kleines Vorhaben, doch schon in diesem Auftaktjahr besteht reges Interesse.

Potsdamer Straße zwischen Landwehrkanal und Kleistpark, das sind fast 3 Kilometer. Ein langes Straßendorf sozusagen. Denn von einem Dorf hat die Potsdamer Straße schon lange etwas - viel Nachbarschaftshilfe, Vernetzung, gemeinsames Handeln. Nun soll noch mehr GRÜN dazu kommen.

Bei der Auftaktveranstaltung konnten wir uns wichtiger Unterstützung versichern. Stephan von Dassel (Bezirksbürgermeister von Mitte), Jörn Oltmann (stellvertretender Bürgermeister und Stadtrat für Stadtentwicklung und Bauen in Tempelhof-Schöneberg), Dr. Marion Haß (Geschäftsführerin Wirtschaft & Politik der IHK Berlin) und Silke Robel (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Land Berlin) waren anwesend. Die Themen des BOULEVARD POTSDAMER - ökologisches Handeln, Nachhaltigkeit, Vielfalt, Gesundheit und eine ausgewogene soziale Mischung - fielen bei keinem von ihnen auf verschlossene Ohren.

Die Begrünung entlang der Straße wird in Kooperation umgesetzt durch das Projekt BOULEVARD POTSDAMER („kleine Pflanzgesellschaften in Pflanzsäcken) und dem Projekt „gemeinsam wirtschaften an der potsdamer“ des Trägers LOK.a.Motion GmbH & LOK e.V. (Baumscheibenpartnerschaften). 

Alle Photos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktverantaltung #1

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #2

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #3

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #4

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #5

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #6

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #7

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #8

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #9

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #10

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #11

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #12

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #13

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #14

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Auftaktveranstaltung #15

Fotos: Holger Rudolph | dinge-aus-woertern.net

Gespräch mit Gabriele Koll, wachsenlassen Gemeinschaftsgarten & Grüne Bibliothek

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Das Projekt "wachsenlassen" setzt sich - wie Boulevard Potsdamer auch - dafür ein, Menschen für ihre Umwelt zu sensibilisieren. In jahrelanger Arbeit ist gemeinsam mit den Anwohner*innen ein lebendiges Zentrum entstanden: eine Bibliothek mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit, ein Garten zum Mitmachen und jede Menge kreative Angebote für die gemeinschaftliche, nachhaltige Gestaltung der Nachbarschaft. Projektleiterin Gabriele Koll erzählt von den aktuellen Herausforderungen und Problemen.

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Schritte entlang der Potsdamer Strasse

Philipp Schultze studiert an der SRH Hochschule der populären Künste - hdpk und begleitet den BOULEVARD POTSDAMER fotografisch.

Er studiert am südlichen Ende der Potsdamer Straße und bewegt sich kaum gen Norden. Deshalb ist ihm der Rest der Straße nicht sonderlich geläufig. Also hat er erstmal einen Spaziergang gemacht. Natürlich mit dem Wissen um die (fernen?) Ziele vom Projekt BOULEVARD POTSDAMER - Eine Straße wird GRÜN! Viele Augen sehen unter diesem Motto viel.

SRH Hochschule der populären Künste - hdpk ist Kooperationspartner des Projektes. 

Schritte #1

Rausch und Rauschen assoziieren viele Menschen mit der Potsdamer Straße. Geschwindigkeit und Speed.

Schritte #2

Foto: Philipp Schultze

Schritte #3

Genauer Blick - tatsächlich, dort rankt es. Auf Google streetview rechts daneben noch viel üppiger. Sind diese Ranken noch existent? Heget und beachtet das vorhandene GRÜN!

Schritte #4

Foto: Philipp Schultze

Schritte #5

Foto: Philipp Schultze

Schritte #6

Foto: Philipp Schultze

Schritte #7

Foto: Philipp Schultze

Schritte #8

Foto: Philipp Schultze

Schritte #9

Foto: Philipp Schultze

Schritte #10

Foto: Philipp Schultze

Schritte #11

Foto: Philipp Schultze

Schritte #12

Foto: Philipp Schultze

Schritte #13

Foto: Philipp Schultze

Audioführung POTSDAMER STRASSE

Rund um die Potsdamer Straße sind viele kulturell und historisch bedeutende Orte, Berühmtes und Kurioses verborgen. Gehen Sie mit dem Audioguide selbst auf Entdeckungstour.

Königskolonnaden, Potsdamer Straße 186-188

Kammergericht, Elßholzstraße 30

Pallasseum, Pallasstraße 3

U-Bahnhof Bülowstraße

Ateliers Pohl 11, Pohlstraße 11

U-Bahndurchfahrt, Dennewitzstr. 2

Gleisdreieck, Zugang bei Bülowstraße 66

Joseph Roth Diele, Potsdamer Straße 75

Ev. Elisabeth-Klinik, Lützowstraße 24

Der Audioguide "Potsdamer Straße" ist eine Produktion von Culture to go GbR. Konzeption und Text: Michael Müller. Vielen Dank!

Alle 14 Stationen rund um die Potsdamer Straße, auch zum Mitnehmen für mobil und unterwegs, finden Sie hier: pausanio.de

Baumscheiben Ahoi

Sneak Preview

Peerhelper Willkommen

Bereits seit einigen Wochen arbeiten Peerhelper am BOULEVARD POTSDAMER mit. In dieser Kooperation mit dem P12 – Infopoint: Perspektive. Beruf. Zukunft in der Pallasstraße 12 binden wir Jugendliche in die engagierte Arbeit im Kiez mit ein. Beim BOULEVARD helfen sie u.a. bei der Begrünung und beim Verteilen von Flyern und Plakaten.

Peerhelper zu sein bedeutet, sich freiwillig und ehrenamtlich für andere zu engagieren. Die Jugendlichen werden in der mobilen Sozialarbeit mit Kindern oder bei Kletteraktivitäten des Überregionalen Kletterprojektes von Outreach ausgebildet. Bei vereinbarten Arbeitseinsätzen erhalten sie auch ein wenig Geld.

Die Jugendlichen lernen beim BOULEVARD ihren Kiez von einer neuen Seite kennen, denn sie kommen mit Ihnen - den circa 60 Akteuren - nach und nach in Kontakt und stellen fest, dass es an der Potsdamer Straße im grünen Bereich einiges zu tun gibt.

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Neujahr in Sri Lanka

Foto: Dieter Bühler | Graphik COXORANGE Kreative Gesellschaft

In Sri Lanka feiert man im April den Beginn eines neuen Sonnenjahres. Es ist auch eine Verehrung und Anbetung des Sonnengottes. Man stellt sich vor, dass es eine Zeit gibt, in der der Sonnengott in einer niemands-Zeit (nonagate) ist, weder im neuen noch im alten Jahr.

Es ist ein Familienfest, bei dem gefeiert wird und verschiedene Rituale und Traditionen eingehalten werden. Zum Beispiel dürfen die Fruchtbarkeitssymbole Wasser und Feuer erst im neuen Jahr wieder verwendet werden. Die Milch ist die erste Mahlzeit im neuen Jahr. Mit ihr wird der Milchreis Kiribat gekocht. Arbeit ist verboten. Die Menschen sollen sich im Tempel aufhalten oder spielen und feiern. Zum Beispiel ist Schaukeln besonders wichtig. Beim Essen gibt es Curry mit 7 Gerichten, da die Göttin der Fruchtbarkeit, Pattini, angeblich sieben Mal geboren wurde.  

Wildbienen? Jawoll!

An der Potsdamer Straße erwarteten wir alle ja so Einiges. Und wir freuen uns über die kleinen Zeichen blühender Natur, die sich scheinbar sorglos und aus eigenem Antrieb hier aufhält.

Doch kämen Sie auf die Idee, nach Wildbienen Ausschau zu halten? 

Dann gucken Sie das nächste Mal ganz genau hin, wenn Sie an der Potsdamer Straße 68 vorbei kommen. Dort hat die Stiftung Naturschutz ihren Sitz und ist dabei, den Flecken vor dem Haus langsam und nachhaltig zu bepflanzen. Natürlich waren dann alle entzückt, als in den blauem Blümelein Wildbienen entdeckt wurden, die sich dort fröhlich tummeln. 

Foto: Bettina-Schrag, Stiftung Naturschutz

Wir freuen uns sehr über die Zusage der Stiftung Naturschutz sich beim BOULEVARD POTSDAMER einzubringen. Wäre es nicht wunderbar, wenn an dieser Straße sich noch mehr Natur bunt und geschützt etablieren würde?

 

SO? oder SO!

So kennen wir es alle.

Foto: Kerstin Lassnig

 

 Wie würde es Ihnen/Euch denn so gefallen?

Graphik: Coxorange Kreative Gesellschaft

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Coxorange Kreative Gesellschaft in der Kurfürstenstraße für die Unterstützung des Projektes im graphischen Bereich bedanken. Eure Ideen spriessen wunderbar und gemeinsam können wir die Potsdamer Straße so richtig gut bewässern und düngen. Danke!

Weitersagen: files/boulevard potsdamer/webelemente/facebook-icon.png auf Facebook  files/boulevard potsdamer/webelemente/twitter-icon.png auf Twitter  files/boulevard potsdamer/webelemente/email-icon.png per E-Mail

wachsenlassen in großer Not

AUFRUF ( Ausschnitt )
Unsere Arbeit und der Garten sind jetzt durch die Bauarbeiten für das neu entstehende Kiez Zentrum, in dem auch wachsenlassen verankert ist, existenziell bedroht.

Am 2. Mai 2017 sollen endlich die Bauarbeiten für das Kiez Zentrum Villa Lützow beginnen. Leider wird die Baustellenzufahrt genau durch unseren Garten führen.



Wir verfügen über keinerlei finanzielle und zu geringe personelle Ressourcen, um die notwendigen Umsetz- und Umpflanzarbeiten zu leisten, damit wichtige Teile des Gartens während der Bauphase erhalten und geschützt werden können.


Um eine Zukunft zu haben, benötigen wir eine solide verbindliche finanzielle Zusage, zur erfolgreichen Weiterführung des Gemeinschaftsgartens. Nach Beendigung der Bauarbeiten 2018 muss der Garten rückgebaut und neu gestaltet werden, auch dies geht nur mit finanzieller und personeller Unterstützt, die nachhaltig angelegt sein muss.

Wie können Sie uns unterstützen, unseren Garten zu erhalten?

- Sich gemeinsam mit uns für eine dauerhafte Finanzierung des Angebots engagieren und dazu auch kreative Ideen entwickeln,
- Uns bei der Rettung von Pflanzen und des kunsthandwerklich gestaltetes Zauns um unseren 'Bauerngarten' tatkräftig unterstützen,
- Uns als Referenz ein Unterstützerschreiben (siehe Rückseite) zusenden
- Uns finanziell mit einer Spende auf folgendes Konto unterstützen:

KIDZ e.V.
IBAN: DE 48 1007 0848 0440 3903 00
BIC: DEUTDEDB110
Die Arbeit von KIDZ e.V. ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Spenden und Förderbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.

Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement! „Unterstützerschreiben“ gerne in der Stadtbibliothek Tiergarten-Süd, Lützowstr. 27, 10785 Berlin abgeben oder per Mail an:

Kontakt: Gabriele Koll, wachsenlassen@web.de , Webseite wachsenlassen

Hier ist der gesamte Aufruf zum Herunterladen (pdf)

Mehr über die sehr betrübliche Situation erfahren Sie in dem Artikel "Veroooonika, der Bagger ist da" - Familiengarten in Not

Kastanientriebe

Da ist eine alte Kastanie in einem Hinterhof in der Bülowstraße. Und da sind die vielen jungen Triebe, die es ins Licht treibt. An allen Enden und Seiten ihres alten Stammes lassen sie sich blicken. 

 

Nowruz / Nouruz - Neujahrs- und Frühlingsfest

Foto: Peter Bühler, Graphik: Coxorange